PRESSE | Deutsches Institut für Humor®

Presse

Über das Deutsche Institut für Humor wurde u. a. bereits bei SPIEGEL ONLINE, in der Süddeutschen Zeitung, in der britischen Zeitschrift The Economist, in DB mobil, NIDO, dem Saarländischen Ärzteblatt und der Fachzeitschrift Pädagogik berichtet.

 

Ihr Ansprechpartner für alle Presseanfragen ist Dr. Kareen Seidler: kareen.seidler@humorinstitut.de

 

Und hier, zum Stöbern, eine Auswahl von weiteren Artikeln und Medienauftritten des Humorinstituts:


November 2017

MDR JUMP: Lachen ist die beste Medizin


Wie früher Patch Adams gehen deutschlandweit Clowns “auf Visite” in Kinderkliniken. Damit sollen Kinder für einen Moment den Ernst der Situation vergessen und einfach Lachen. Eva Ullmann vom Deutschen Institut für Humor in Leipzig erklärt: “Clowns sind eine gute Unterstützung, weil sie Patienten die Angst vor Behandlungen nehmen.”

 

Den gesamten Beitrag zum Aktionstag “Lachen verbindet” finden Sie hier.


September 2017

Nachbar Belgien: Interview mit unserer Humortrainerin Danielle Goenen


Unter der Rubrik „Belgier in Deutschland“ stellt der Newsletter der Belgischen Botschaft normalerweise Landsleute vor, die in Deutschland leben und arbeiten. In dieser Ausgabe machen sie eine Ausnahme und stellen eine Belgierin vor, die zwar in Deutschland tätig ist, jedoch in Belgien lebt: unsere Humortrainerin Danielle Goenen.

 

“Sobald Konflikte auftreten, sich Stress bemerkbar macht oder wir uns über etwas ganz doll ärgern, werden die Humorantennen oft automatisch eingefahren und wir gehen auf Konfrontationskurs. In einem Humorseminar beleuchten wir gerade solche Situationen und probieren aus, wie wir mit einem Perspektivwechsel gelassener bleiben und effizienter reagieren können.”

 

Das gesamte Interview finden Sie hier.


Juli 2017

Saarländisches Ärzteblatt: Humor auf Rezept – Die Dosis macht den Erfolg!


Insbesondere im beruflichen Umfeld, beispielsweise bei der Morgenbesprechung oder im Arzt-Patienten-Gespräch, erwarten manche Menschen vielleicht keinen Humor. Aber auch dort ist er zu finden bzw. kann ganz bewusst eingesetzt werden. Wie das geht, beschreiben Eva Ullmann und Dr. Kareen Seidler in diesem Artikel.

 

> 1704 Saarländisches Ärzteblatt


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